Hauptseite Über die EAWU Entwicklung und Integration

Entwicklung und Integration

  • Ausblick auf 2025

    Gemeinsamer Energiemarkt

    • ab 2019: Gemeinsamer Strommarkt
    • bis 2024: Gemeinsamer Erdölmarkt
    • bis 2025: Gemeinsamer Gasmarkt

    Einheitlicher Finanzmarkt – bis 2025

  • 12. März 2019

    Freihandelsabkommen mit Serbien

    Die Mitgliedstaaten Kirgisistan und Armenien treten dem zwischen Serbien und der Zollunion ausgehandelten Freihandelsabkommen bei. Serbien darf nun festgelegte Mengen Käse, Obstbrand und Tabak in die Mitgliedsländer der Eurasischen Wirtschaftsunion exportieren.

  • 22. September 2018

    Zeitplan für Beitritt des Iran genehmigt

    Der Iran und die Eurasische Wirtschaftsunion nähern sich immer weiter an. Die Wirtschaftsvereinigung hat am 22. September 2018 in Astana den Zeitplan für den Beitritt des Landes am Persischen Golf zur Wirtschaftszone genehmigt.

  • 17. Mai 2018

    Republik Moldau wird Beobachter

    Die Republik Moldau erhält einen Beobachterstatus bei der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU). Die Regierung darf sich an den Treffen der EAWU-Gremien und den darin getroffenen Entscheidungen beteiligen.

  • 17. Mai 2018

    Freihandelsabkommen mit Iran geplant

    Die Eurasische Wirtschaftsunion und Iran wollen im Jahr 2021 ein umfassendes und vollständiges Freihandelsabkommen schließen. Am 17. Mai 2018 wurde als erster Schritt zunächst ein Interimsabkommen unterzeichnet. Weitere Verhandlungsrunden folgen.

  • 17. Mai 2018

    Nicht-präferenzielles Wirtschafts- und Handelsabkommen mit China geschlossen

    Die Eurasische Wirtschaftsunion und China vereinbaren einen Austausch zu administrativen Fragen zum Schutz des geistigen Eigentums, E-Commerce und zum Wettbewerbsrecht.

  • 1. Januar 2018

    Neuer Zollkodex tritt in Kraft

    Der neue Zollkodex der Eurasischen Wirtschaftsunion tritt in Kraft. Die elektronische Zollerklärung wird eingeführt. Dadurch wird die Zollabwicklung wird effektiver.

  • 11. Oktober 2017

    Digitalisierung startet

    Die Präsidenten der EAWU-Länder legen prioritäre Handlungsfelder der digitalen Agenda fest. Die Digitalisierung soll in drei Phasen umgesetzt werden. Im Zeitraum 2017 bis 2019 starten Pilotprojekte, beispielsweise die Digitalisierung der Verwaltung (eGovernment). Die Eurasische Wirtschaftskommission erarbeitet Gesetze und Regelungen und fördert den Ausbau einer gemeinsamen Telekommunikationsinfrastruktur.

  • 11. April 2017

    Weißbuch über Handelsbarrieren innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion

    Die Eurasische Wirtschaftskommission veröffentlicht ein Weißbuch, das 60 Handelsbeschränkungen und Ausnahmen beim Zoll auf dem Binnenmarkt der Eurasischen Wirtschaftsunion auflistet. Diese Fallstudie dient als Grundlage, um Strategien und Konzepte zur Umsetzung der vier Freiheiten (freier Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften) zu erarbeiten.

  • 11. April 2017

    Neuer Zollkodex beschlossen

    Die EAWU-Mitgliedstaaten beschließen einen neuen gemeinsamen Zollkodex, der den Zollkodex der Eurasischen Zollunion (Russland, Belarus, Kasachstan) ablöst.

  • 26. Dezember 2016

    Arbeit an der Digitalisierung beginnt

    Die Präsidenten der EAWU-Mitgliedstaaten einigen sich darauf, gemeinsam eine digitale Agenda auszuarbeiten und diese umzusetzen.

  • 5. Oktober 2016

    Freier Handel mit Vietnam

    Das Freihandelsabkommen zwischen der Eurasischen Wirtschaftsunion und Vietnam tritt in Kraft. Es ist das erste vollständig ausgehandelte Abkommen des Wirtschaftsbündnisses mit einem Drittland. Beide Partner einigen sich auf den Abbau von Handelsbeschränkungen und Zöllen.

  • 1. Februar 2016

    Wirtschaftskommission bekommt neuen Vorsitzenden

    Die Präsidenten der Mitgliedstaaten wählen Tigran Sarkisjan, den ehemaligen Premierminister Armeniens, zum Vorsitzenden der Eurasischen Wirtschaftskommission.

  • 16. Oktober 2015

    Oberster Rat beschließt Agenda

    Der Oberste Rat der Eurasischen Wirtschaftsunion beschließt grundlegende Eckpunkte zur Entwicklung des Wirtschaftsbündnisses. Auf der Agenda steht unter anderem die Gründung eines gemeinsamen Marktes für Arzneimittel und Medizinprodukte. Langfristig soll die Eurasische Wirtschaftsunion den freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeitskräften gewährleisten.

  • 12. August 2015

    Kirgisistan tritt Eurasischer Wirtschaftsunion bei

    Kirgisistan ist der Eurasischen Wirtschaftsunion am 12. August 2015 beigetreten.

  • 29. Mai 2015

    Blick nach Asien: Verhandlungen über Freihandel und Kooperationen beginnen

    Die Eurasische Wirtschaftskommission und Vietnam unterzeichnen eine Vereinbarung über die Gründung einer Freihandelszone. Diese Vereinbarung ebnet den Weg für Kooperationen der Eurasischen Wirtschaftsunion mit weiteren Ländern in der Region Asien-Pazifik.

  • 2. Januar 2015

    Armenien tritt Eurasischer Wirtschaftsunion bei

    Armenien wird vollständiges Mitglied der Eurasischen Wirtschaftsunion. Das Land hatte einen Beobachterstatus innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft und ist Mitglied in der Östlichen Partnerschaft der Europäischen Union.

  • 1. Januar 2015

    Offizieller Start der Eurasischen Wirtschaftsunion

    Der Vertrag über die Eurasische Wirtschaftsunion tritt in Kraft. Der Oberste Rat der Eurasischen Wirtschaftsunion und der Rat der Ministerpräsidenten der Mitgliedstaaten nehmen ihre Arbeit auf. Belarus organisiert die ersten Treffen.

  • 23. Dezember 2014

    Kirgisistan unterzeichnet Beitrittsvertrag

    Die Staatschefs von Russland, Belarus und Kasachstan unterzeichneten mit Kirgisistan ein Abkommen zur Aufnahme des zentralasiatischen Landes.

  • 10. Oktober 2014

    Armenien unterzeichnet Beitrittsvertrag

    Die Staatschefs von Russland, Belarus und Kasachstan unterzeichneten mit Armenien in Minsk ein Abkommen zur Aufnahme des kleinen südkaukasischen Landes.

  • 29. Mai 2014

    Eurasische Wirtschaftsunion löst Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft ab

    Russland, Belarus und Kasachstan unterzeichnen den Gründungsvertrag für die Eurasische Wirtschaftsunion. Das neue Bündnis tritt an die Stelle der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft.

  • 1. Januar 2012

    Eurasischer Wirtschaftsraum soll entstehen

    Die Eurasische Wirtschaftskommission (www.eurasiancommission.org) legt den Grundstein für die Entwicklung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums zwischen Belarus, Kasachstan und Russland. Erste gemeinsam beschlossene technische Regulierungen und Regeln zum Marktzugang treten in Kraft.

  • 18. November 2011

    Gemeinsames Einverständnis

    Die Staatschefs von Russland, Belarus und Kasachstan erklären ihr Einverständnis zur Schaffung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums.

  • 1. Januar 2010

    Zollunion tritt in Kraft

    Die Zollunion zwischen Russland, Belarus und Kasachstan tritt in Kraft.

  • 12. Dezember 2008

    Eurasische Wirtschaftskommission steuert Integration

    Die Europäische Union (EU) schließt mit den sechs GUS-Ländern Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldau und Ukraine Partnerschaftsabkommen mit dem Ziel der politischen und wirtschaftlichen Integration in die EU. Im Gegenzug gründen Russland, Belarus und Kasachstan die Eurasische Wirtschaftskommission, das wirtschaftspolitische Gremium, das die eurasische Integration steuert.

  • 10. Oktober 2000

    Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet

    Die GUS-Staaten Russland, Kasachstan, Belarus, Tadschikistan und Kirgisistan schließen sich zur Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft (EAWG) zusammen. Sie verpflichten sich, gegenseitige Handelshemmnisse und Zölle abzubauen.

  • 29. März 1996

    Gemeinschaft Integrierter Staaten gegründet

    (Vorläuferorganisation)

  • 1994

    Eurasische Idee

    Kasachstans Präsident Nursultan Nasarbajew unterbreitet erstmals den Vorschlag zur Gründung einer Eurasischen Wirtschaftsunion.