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Politische Krise in Belarus setzt sich fort

Kiew (GTAI) – Die deutsche Wirtschaft blickt mit Sorgen auf die Entwicklung in Belarus. Polizei geht mit immer massiverer Gewalt vor. Das Regime zeigt keine Bereitschaft zu einem echten Dialog.

Mehr als drei Monate nach den Präsidentschaftswahlen am 9. August 2020 setzt sich die innenpolitische Krise in Belarus fort. Der vom Westen nicht anerkannte Machthaber Aljaksandr Lukaschenka versucht weiter, die Proteste mit Gewalt einzudämmen und sein Projekt einer Verfassungsänderung, die die Gemüter beruhigen soll, voranzubringen.

Am 13. November 2020 hat die Ratingagentur Fitch ihre Einschätzung zum Bonitätsausblick des Landes von stabil auf negativ gesenkt. Damit droht eine Herabstufung des derzeitigen Ratings B. Auch die deutsche Wirtschaft blickt besorgt auf Belarus.

Quelle: Germany Tade & Invest